Bettwanzen wieder auf dem Vormarsch

Fast hätten wir vergessen, dass es sie überhaupt noch gibt. Aber jetzt ist die Bettwanze, trotz sich ständig verbessernder Hygienestandards, wieder auf dem Vormarsch und dafür gibt es verschiedenste Gründe: Zum einen sind die meisten der in der Vergangenheit verwendeten Bekämpfungsmittel heutzutage nicht mehr erlaubt, zum anderen fördert der durch die Globalisierung immer weiter vorangetriebene Warenverkehr ihre erneute Ausbreitung. So legt der Schädling z.B. in Second Hand Möbeln mühelos auch die weitesten Entfernungen zurück.

Bettwanzenbekämpfung überlässt man besser dem Fachmann

Die nachhaltige Tilgung einer Bettwanzenpopulation ist ein kompliziertes Unterfangen, weswegen man bei der Auswahl des Kammerjägers große Sorgfalt walten lassen sollte.

Ein Bettwanzenbefall gilt erst dann als restlos getilgt, wenn definitiv jedes einzelne Tier der Population abgetötet wurde. Um dies zu erreichen, muss der professionelle Kammerjäger mehrere Einzelmaßnahmen kombinieren und aufeinander abstimmen. Nachhaltig kann die Bekämpfung überhaupt nur sein, wenn der Befall fachmännisch inspiziert und über einen bestimmten Zeitraum überwacht wurde. Deshalb sollten Fachwissen, Qualifikation und Erfahrung des Kammerjägers als wesentliche Erfolgsfaktoren einer erfolgreichen Wanzenbekämpfung verstanden werden. Des Weiteren sollte der Fachmann Ihres Vertrauens über umfassende Kenntnisse der Wanzenbiologie verfügen und sich gut mit ihrer Populationsdynamik und ihren Verhaltensweisen auskennen. Er muss Problemzonen ausfindig machen können in der Beschaffenheit des Raumes und des Mobiliars. Nur so können die Schädlinge aus ihren Verstecken gelockt und getilgt werden. Der kompetente Schädlingsbekämpfer kennt die effektivsten Vorbeugemaßnahmen und bespricht sie mit seinem Klienten, denn eine Bettwanzenbekämpfung kann nur erfolgreich sein, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen.

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